31 juli, Desolation Sound (Powell River)

Ich finde es spannend und muss drei Mal in Folge zu die Toilette gehen. Ich versuche es den Anderen nicht zu zeigen, aber das ist Wunschdenken. Isis findet es auch spannend, aber wir sind auch wirklich aufgeregt und haben Lust in dieses Abenteuer.

Richard führt diese Tour zusammen mit Cecile. Wir erhalten Schwimmwesten und werden über den Kajak erzählt. Wir dachten, dass wir in zwei Drei-Person-Kajakken fahren sollten, aber es sind 2 Doppel- und ein Einzelkajak. Das ist ein bisschen ängstlich für Julius, weil das bedeutet das er und Stijn alleine fahren müssen. Der einzel kajak geht schneller um. Am Anfang ist das schwer aben nach einem Gespräch mit Richard geht das ganz gut, auch den Rest des Tages. Super gemacht!

Der Tag beginnt ein wenig bewölkt, aber die Voraussage ist ziemlich gut. Wir sehen so viel auf dem Weg: Seesterne, Seeigel, Seegurken, Eisvögel, Adler und Robben. Das Wasser ist da ja auch in direktem Kontakt mit dem Ozean.

Richard spricht unterwegs über die Natur, Geschichte und Gegenwart. Als wir das Mittagessen an einem idyllischen Ort haben, scheint die Sonne. Wir bekommen leckere Sandwiches, Tee und Kaffee und rohes Gemüse mit Hummus. Alles ist wirklich ganz gut organisiert! Es gibt sogar Brillen zum Schnorcheln. Es fühlt sich an wie ein Paradies.

Wir sollten weiter Kajakken. Isis und Felix sind müde und Paddeln nicht immer. Das erfordert mehr Energie von Robert und mir. Am Ende bin ich auch müde aber zufrieden. Das war  perfektes Ende von unseren Outdoor-Abenteuer in Kanada. Wir werden auf jeden Fall mal zurückkommen für ein mehrtägige Kajaktour. Auch hier sind wir noch nicht fertig!

Am Abend genießen wir die Hotpot. Gut für die Muskeln! Ich fühle meine Arme schon brennen… Wir bereiten selber Pasta mit Würstchen vom Grill. Die Sonne geht unter und der Fjord wird Orange. Hier Tanke ich meine Batterie wieder voll.

30 juli, Campbell River – Desolation Sound

Wir sind jetzt wirklich trainiert in den Umzug von einer Unterkunft zur Anderen. Jedes mal ist es spannend, ob dieses mal alles mitgekommen ist. Zum Beispiel habe ich schon mein Ladegerät für meine Kamera in Harrison Hot Springs vergessen. Leider antworten sie nicht auf meine E-mails. Es war ein Glück im Unglück, dass wir danach die Zeit in Victoria verbringen. Dort hatte ich die Gelegenheit einen Neuen zu kaufern. Denn dies ist ein teil, dass ich wirklich brauchen. Ich habe aber dieses mal das Gefühl das wir alles zusammen gesammelt haben.

Kurz vor 08:00 Uhr fahren wir weg vom Resort. Top! Noch vor 9 Uhr erreichen wir die Fähre und es gibt noch Platz für dem Boot von 10:00 Uhr. Die folgende soll erst um 14:45 Uhr sein. Es muss blöde sein hier so lange zu warten, es gibt nichts zu tun. Das gilt glücklich nicht für uns. Das Wetter ist noch immer fantastisch. Die Überfahrt geht reibungslos.

Einmal in Powell River fahren wir an einer Minigolf entlang und wir entscheiden das einfach mal zu machen. Und… ich gewinne! Hahah, dass hatten die Kinder nicht gedacht. Wir finden einen sehr guten Supermarkt, sie haben wirklich viel. Die Supermärkte hier sind für uns sehr teuer, aber nach drei Woche gewöhnen wir uns ein wenig an diese Preise.

Wie bereits erwähnt, haben wir keine Vorräte mehr. Also wir gehen mit vielen Taschen wieder dem Geschäft heraus. Auf gehts nach Desolation Sound, the Sunshine Coast. Powell River ist nicht so weit von Desolation Resort entfernt. Draußen ist es warm und die Atmosphäre hier ist völlig anders als auf der anderen Seite. Es gibt hier viele alte Hippies und Atmosphäre spürt man hier.

Wir kommen in the Middle of Nowhere und man erwarter hier eigentlich nichts mehr. Das ist näturlich auch die Absicht. Unser Haus blickt direkt über dem Wasser, ein wenig hinter einigen großen Koniferen versteckt. Bei Ankunft liegt die Hotpot völlig in der Sonne. Julius, Isis und Felix brauchen nur einige Minuten und da liegen sie schon in der Hotpot. Wow! Was für ein schöner Ort. Hier würde ich gerne eine ganze Woche verbringen. Mich erholen von allen Eindrücken und nur umgeben sein von der Natur. Die Bald Eagle fliegen hier oben, als wäre es die normalste Sache der Welt.

Es gibt einen starken Wind. Wir hoffen, dass der Wind morgen weniger sein wird, weil wir eine Kajaktour machen wollen, und der Wind ist zur Zeit ein kritischer Punkt. Am Abend gehen wir wieder mit sechs in der Hotpot. Wir haben alle ein „Islandgefühl“. Zeit für ein Familienselfie und eine köstliche hausgemachte Mahlzeit. Dann früh ins Bett. Morgen werden wir den ganzen Tag paddeln.

29 juli, Campbell River

Wir beginnen den Tag mit einem Frühstück im Restaurant. Wir haben gar keine Vorräter mehr und es gibt kein Supermarkt in der Nähe. Zum Glück hören wir nach dem Essen das wir die nächste Nacht in einem anderen Zimmer schlafen können. Das ist eine gute Nachricht! Wir müssen zwar nochmal umziehen, aber wir brauchen nicht selber eine neue Unterkünft zu suchen. Robbert und Stijn machen heute zusammen eine Angeltour.
Ich warte mit den anderen drei Kinder im Resort auf unser neues Zimmer. Felix und Isis möchten gerne schwimmen, derweil Julius gerne alleine im Zimmer bleibt. Einmal gar nichts machen.
Während eines solchen Urlaub erhalten Sie kaum die Chance allein zu sein, und wenn es dann die möglichkeit gibt und die Kinder brauchen es, dann müssen sie das auch mal machen.

Die meisten Sachen haben Robbert und ich schon im Auto gelegt. Für die übrigen Sachen bekommen wir sogar Hilfe vom Resort. Die Hütte, wo wir die Nacht in der ersten Instanz verbringen würde, wird inzwischen gelüftet und gescheuert… Wir sind auf jeden Fall sehr zufrieden mit unsere Unterkunft für die zweite Nacht. Wir haben Aussicht auf das Meer und am Abend sehen wir ein Schiff von Holland America Line vorbei fahren.

Rund drei Uhr sind Stijn und Robbert wieder zurück von ihrem Angelabenteuer. Stijn hat einige Fische gefangen, aber zu klein um mit zu nehmen. Robbert hatte noch weniger Glück. Heute ist ein schlechte Tag zu Angeln. Der wind ist hart und die Mittagtour wird leider abgerbrochen. Das gibt uns alle ein Unzufrieden Gefühl. Ins Resort gibt es viele Fotos von den schönsten Fisch die manhier gefangen habt. Manchmal hat man Glück, manchmal auch nicht. Julius, Felix und Isis möchte am Abend gerne einen Film sehen auf der kanadischen Netflix, so für sie fahren wir vorbei an der Drive-through des Wendys.
Robbert, Stijn und ich essen auf der Terrasse. Stijn hat heute viel Glück mit all der Aufmerksamkeit. Es ist auch mal gesellig um mit uns drei zu essen. Alle zufrieden.

Morgen müssen wir wieder früh aufstehen, denn es ist ein langes Wochenende in Kanada und viel Betrieb für die Fähre und wir würden gerne die Fähre um 10:00 Uhr nehmen von Comox zu Powell River. Wir wollen nicht später losfahren als 08.00 Uhr, der Alarm rattert wieder früh.

28 juli, Ucluelet – Campbell River

Felix wird wach mit Beule auf seiner Körper. Es ist ähnlich wie Windpocken, aber dass ist es nicht. Es sind kleine Bläschen mit Flüssigkeit und es juckt. Vielleicht Bisse von Sandflöhe?
Wir gehen aber von der Rezeption vorbei und die Dame dort, verweist uns auf die Apotheke die Straße hinunter. Weil wir heute von Ucluelet zu Campbell River fahren packen wir erstens die Koffer. Wir können dan gleich auschecken und zum Apotheke. Diese Apotheke ist in der Drogerie und der Apotheker sagt das es eine allergische Reaktion ist und und Antihistaminikum sollte helfen.
Felix tut sein Bestes, nicht zu kritzeln. Das Antihistaminikum macht ihn schläfrig, aber mit einer dreistündigen Fahrt im voraus ist das nicht so schlimm. Neben der Drogerie/Apotheke wohnt ein Künstler der verschiedene Tiere aus Holz macht. Wie eine große Krake und andere Skulpturen. Ich möchte Ucluelet gerno nochmals besuchen. Hier bin ich noch nicht fertig. Bis zum nächsten Mal!

Unterwegs halten wir in einem Regenwald wo mehr als 800 Jahre alten Bäumen sind. Es gibt dort ein hölzerner Weg durch den Wald um den alten Wald zu schützen. Die Sonne scheint ganz schön durch die Bäume. Es ist ein schöner Stop und liefert mindestens schöne Bilder.

Im Campbell River schlafen wir in Painter’s Lodge. Ein schön Resort, aber dies Lodge ist alt und stinkt! Mann darf hier tieren mitnehmen, das kann mann ja auch riechen. Zum Gluck gibt es noch ein andere Wohnung für eine Nacht. Morgen werden wir wieder sehen.

Am Abend essen wir gegenüber beim April Point. Wir nehmen ein Shuttle-Boot zu die andere Seite. Es dauert nur noch 10 Minuten, aber der Wind bläst hart und die Wellen sind hoch! Isis findet es gruselig. Glucklich is das Essen sehr lecker und sind die Wellen auf dem Rückweg nicht so Hoch. Robbert und Stijn genießen es doch und haben sowohl während der Hin- und Rückreise einem Lächeln von einem Ohr zum anderen.

27 juli, Ucluelet

Ein Tag am Strand.

Wir surften von morgens bis nachmittags. Am abend auch am Strand gegessen und gesehen wie die Sonne untergeht in den Pazifischen Ozean

Zu müde und zu spät zu schreiben…

Neue update:
Die Wi-Fi-Verbindung in Ucluelet war wirklich dramatisch. Inzwischen sind wir in Campbell River und ist es viel besser. Der Tag beginnt neblig, aber das ist hier ganz normal. Es regnet hier sehr oft und die Luftfeuchtigkeit ist hoch. Wir sollten uns ein viertel Stunde vor 10 melden bei Relic. Dort können wir die Wetsuits holen. Die große haben wir schon durchgegeben, es war ein extra check. Am Strand ist es ganz weiß. Sie können kaum das Wasser sehen. Unsere instuctors Philip und Sonja geben uns Erklärung am Strand und bald können wir ins Wasser gehen. Wir lieben die Wetsuits!

Herrlich! Robbert und ich habe schon in Portugal mal Surf-unterricht gehat und es funktioniert schnell, aufrecht zu stehen. Auch Isis und Julius lernen das sehr schnell. Felix und Stijn finden es was schwieriger, aber haben doch viel spaß. Nach der Unterricht durfen wir die Boards und Wetsuits noch benutzen der ganze Tag. Also entscheiden wir etwas langer zu verbringen. Und … mit dem Neoprenanzug ist es auch ohne Board toll um in die Welle zu spielen!

Wieder zurück in unsere Zimmer, waschen wir das Salz und Sand von uns und nehmen wir etwas Ruhe. Am Ende des Nachmittags fahren wir wieder mit Würstchen und Steaks, etwas zum trinken, Wein und ein paar Teller und Messer zum Wickaninnish Strand, wo wir bereits gesten waren. Direkt am strand hibt es eine Menge Holz und schon viele Menschen haben vor uns ein Mini Fort gebaut, als Schutz gegen den Wind. Wir brauchen nur noch aud den Briketts und Holz feuer zu bauen. Natürlich ist das Essen von Sand begleitet, aber Sand reinigt den Magen.

Der Abend ist außergewöhnlich schön. Neben dem Essen, wird Fußball gespielt, gesungen, erzählen wir Geschichten und genossen den Sonnenuntergang. Das war ein unvergesslicher Abend. Eines die wir hoffentlich alle lang erinnern. Zumindest soll ich!

26 juli, Ucluelet

Tag am Strand!

Der Tag fängt nebelig an, aber das gehört hier. Brot gibt es nicht mehr, also wir beginnen den Tag mit Toasts… Sie sagen, dass die Sonne wieder später kommen würde, aber jetzt ist es nebligen. Wir gehen mal die Gegend erkunden. Wir werden unsere Badesachen mitnehmen, man kann nie wissen ob es noch Strandwetter gibt heute. Am Leuchtturm holen wir frische Muscheln aus dem Wasser. Die Natur ist so schön hier, wie Kunstwerke. Die Schalen, die Bäume, die Seesterne, alle ziemlich beeindruckend. Ich mache viel zu viele Fotos und bin am Abend wieder sehr lange mit beschäftigt. Dann werde Ich schon Bilder auswählen und einige entfernen. Sonst gibt es keine Start nach vier Wochen.

Dann gehen wir zum Wickaninnish Strand zwischen Ucluelet und Tofin. Es ist noch immer neblig aber langsam können wir schomn die Sonne fühlen. Am strand gibt es schon mehr Leute und viel Surfen. Isis und Felix ziehe die Schuhe schnell aus und laufen ins Wasser und es dauert nicht lange bevor die Hose ausgehen. Robbertgeht zurück zum Auto die Badesachen zu holen. Weil genau der Nebel noch ist gibt es eine magische Atmosphäre.

Nach einer Weile ist es ganz sonnig und wir genießen einen schönen Tag am Strand. Unerwartet fliegen zwei Weißkopfseeadler über den Strand, WOW! Was für ein Vogel! Sie haben ein anderen Vogel gefangen und der wird ganz gegessen. Nach einer Weile nehmen sie die Beute zu dem Wald hinter dem Strand. Was ein Erlebnis.

Zeit für einen Tauchgang im Meer und Sonnenbaden. Nun, die Sonne war stark, wir sind alle verbrannt. Ich habe immer einen Flasche Sonnenbrand mit mir, aber von den nebligen Morgen war die Flasche zu Hause geblieben.

Am abend bereiten wir die Muscheln die wir am Morgen aus dem Wasser geholt haben. Es war ein schöner Tag! Morgen werden wir Surfunterricht bekommen. Wir freuen uns darauf!

25 juli, Victoria – Ucluelet

Heute verlassen wir wieder Victoria. Schon wieder leider, es gibt noch viel zu sehen und zu tun. Es ist ein strahkender Tag aber wir fangen diese Tag ruhig an. um halb elf checken wir aus und machen einige Einkäufe in Victoria. Das Quecksilber steigt rasch. Der Weg zu Ucluelet ist nicht besonders schnell, viel Ampeln und Reiseverkehr. Draußen ist es jetzt 33 gr. Zum Glück haben wir eine Klimaanlage im Auto! Etwa eine Stunde von Ucluelet entfernt finden wir plötzlich einen Ort, wo man direkt neben der Straße schwimmen kann. Wir möchten auch gerne abkühlen. Wir sitzen letztendlich schon für fast vier Stunden im Auto. Das Wasser ist ziemlich kalt, aber erfrischend. Julius und Stijn sind sogar von hohen Felsen gesprungen. Ins Black Rock Ocean Resort haben wir 2 Zimmer mit Meerblick. Nicht schlecht!!

Beim Norwood’s haben wir gegessen. Sehr gut!

24 juli, Victoria

Der Tag fängt gut an. Der Himmel ist ganz blau. Gestern haben wir so gut gegessen bij dem Restaurant Kitchen, aber der Wecker ging wieder früh für unsere Walbeobachtungstour bei Prince op Whales. Schon um halb neun sind wir dort anwesend für die Anzüge und Instruktionen. Wir fahren mit einem kleinen Boot, damit kann man unheimlich schnell übers Wasser rasen. Spannend aber alle freuen sich darauf.

Wenn es passt, sehen wir heute Buckelwhale, Orkas, Seelöwen und wer weiss was noch mehr. Die Tour dauert 3 Stunden und schon balt sehen wir den ersten Buckelwal, zusammen mit einem Kleinen. Wir sind ganz nah an die VS Küste gefahren. So nahe waren wir alle noch nie an den VS. Unterwegs begegnen wir auch Walbeobachtingsschiffen aus den VS. Es geht hier an der Grenze ganz gemütlich zu. Zum Glück ist es den Tieren egal wo die Grenze ist.

Es kommen verschiedenen Buckelwale vorbei. Die Tiere sind so groß und trotzdem so zierlich. Sie spritsen das Wasser hoch in die Luft, das macht auch ein super Geräusch. Mit dem klaren Wetter und ruhigem Meer sieht man diese ‚Blows‘ von weit weg. Wir hoffen natürlich auch noch die Orkas zu sehen, vorläufig noch kein Glück. Wir versuchen es etwas näher an der Küste heran von Victoria. Da gibt es jede Menge Seelöwen und Seehunden. Das haben die Orkas gerne, aber anscheinend haben sie etwas anderes zu tun. Wir sehen Seelöwen und einen großen Seeotter, der herrlich in der Sonne im Wasser liegt. Nach drei Stunden sind wir wieder im Hafen zurück und obwohl das Meer ruhig war, fühle ich die Wellen in meinen Beinen.

Wir gehen kurz ins Hotel um uns um zu ziehen und das Salz vom Gesicht zu waschen. Danach gehen wir wieder schnell zurück zum Hafen. Es ist ein Showtag für alte Hot Rods und es ist ein Festival für Strassenkünstler. Da gibt es viel zu sehen!

Wir schliessen den Tag im Hafen ab auf einer Terrasse im Hafen und gehen dann noch gemeinsam schwimmen ins Hotelschwimmbad. Abends sitzen wir müde über unsere Teller. Zum Glück haben wir uns alle gut eingecremt,  sonnst wären unsere Gesichter noch mehr rosa rot..

 

23 juli, Harrison Hot Springs – Victoria

Wir waren um halb elf ins Hotel, dann war ich wirklich zu müde um zu schreiben. Bereits ein paar Bilder. Demnächst gehen wir Wale beobachten, so hoffentlich mehr Nachrichten an diesem Nachmittag.

Ich habe noch etwas Text zu überholen:

Von Harrison Hot Springs haben wir es geschafft schon um sechs Uhr morgens im Auto zu sitzen.. Wir wollten so früh wie möglich mit der Fähre nach Victoria. Wir hatten bereits das Boot von 08:00 Uhr. Das Boot geht von Tsawwassen nach Swartz Bay auf Vancouver Island. Die Fahrt dauert anderthalb Stunden und ist schnell vorbei. Einmal bei Victoria fällt uns auf, dass so viele polierte alte Autos herumfahren. Echte hot rods, aber auch andere alte Autos. Wenn wir später sprichen mit einem Herrn, scheint es dass Morgen eine große Hot-Rod-Show im Hafen ist.
Heute sind viele Menschen durch die Stadt zu umfahren. Robbert hat einen schönen Film davon. Wir werden versuchen, es hier zu setzen.

Was ist hier eine schöne Atmosphäre! Wir kaufen noch etwas und Isis und Felix müssen natürlich der Hotelpool mal probieren. Dann gehen wir raus zum Essen. Weil wir schon lange wach sind haben wir früh beim Kitchen gebucht. Das war wiederum sehr empfehlenswert. Guter Service und sehr gutes Essen. Wir verweilen lange und am Abend bin ich zu müde um etwas über diese Blog zu schreiben. Morgen schon wieder Früh aufstehen, diesmal für den Wal Beobachtung.

 

22 juli, Harrison Hot Springs

Es ist stark bewölkt, aber kein regen! Wir benutzen das mal um ein paar Sachen zu waschen und wieder die Koffer ein zu packen. Nach zwei Wochen gibt es einige Verwirrung, das sollten wir mal wiederherstellen. So brauchen wir jetzt für die nächsten Tagen auch nicht alles wieder in die Zimmer zu bringen. Mann spielt Fußball auf unserem Balkon und dort wird auch gezeichnet. Die Pokemon Go App erstellt hier auch eine Ansteckung. Aber plotzlich wirden auch wieder viel Pokemons gezeichnet. Zum glück haben wir beim Anfang ein Paket A4-Blätter gekauft. Es gibt Pokemon Nahme die ich seit Jahren nicht mehr gehört haben. Die Pokemon Begeisterung war vor ein paar Jahren sehr groß bei uns zu Hause.

Es erwärmt sich jetzt und es gibt in der Gegend verschiedene Wanderungen. Wir haben eine Wanderung, die Spirit Trail heißt gewählt. Wir gehen durch einen Zedernwald. Der richtige Weg ist eigentlich nicht zu finden, macht unsere Wanderung viel mehr Spaß. Aus starke große Stämme kommen wieder neue Bäume und überall gibt es Farne. Es klingt ein bisschen wie ein überwuchert Märchenwald. Gelegentlich kommt die Sonne durch, was es noch besser macht.

Zurück in der Wohnung stellt sich die Frage, ob wir noch zu den Wasserpark gehen. Es ist bereits 22 Grad und die Sonne lasst sich auch mehr sehen. Felix und Julius würde sehr gern gehen. Stijn endgültig nicht und Isis mussen sie noch überreden. Es liefert einige Grummeln, weil Julius möchtet gerne das Stijn mit geht und Felix hat gerne Isis mit. Wir etschieden mit die Badesachen von Julius, Felix und Isis die Wohnung zu verlassen. Während der Wanderung gibt es noch die möglichkeit für Isis um sich zu entscheiden. Sie erhalten einen Neoprenanzug und eine Schwimmweste. Nach einiger Überredung von Robbert kommt auch Isis mit.
Es ist ein großer Erfolg. Nach anderthalb Stunde kommen sie wieder zurück. Sie waren gerne noch eine Stunde länger geblieben aber der Wind wird immer starker und sie haben genug gerutscht, gesprungen und geklettert. Wir warten auf dem Steg und Stijn möchtet gerne alleine sein.

Morgen ist ein Dragon Boat Race in Harrison Hot Springs. Wir sollen das vermissen. Morgen früh fahren wir um halb sieben weg für die Fähre für die nächste Übernachtung in Victoria. Vancouver Island, wir kommen dran!